Wien

Dominikanerkonvent St. Maria Rotunda und Studentat

1225/26 wies Herzog Leopold VI. den Dominikanern ein an der Nordostecke der Stadt gelegenes Grundstück zu. 1237 wurde die erste Kirche eingeweiht und im Laufe der Jahre erweitert, jedoch im Rahmen der ersten Türkenbelagerung teilweise wieder abgetragen. 1631 begann der Bau der jetzigen Kirche, die 1634 eingeweiht wurde. Seit 1927 ist sie Basilica minor. Während des Zweiten Weltkriegs entstanden an Kirche und Konvent erhebliche Schäden.

Die Brüder, die heute in Wien leben, sind u.a. tätig in der theologischen und philosophischen Forschung und Lehre, in der Pfarr- und Krankenhausseelsorge, in der geistlichen Begleitung und Beichtseelsorge. Der Konvent ist Ausbildungshaus für die jungen Brüder im Orden und seit 2015 wieder Sitz des Provinzials der süddeutsch-österreichischen Provinz.

Kontakt

Postgasse 4
1010 Wien / Österreich
Tel: +43 1 5129174-0
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Der Konvent St. Maria Rotunda gehört zur Provinz des Hl. Albert in Süddeutschland und Österreich.

Provinzialat der Süddeutsch-Österreichischen Provinz
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